Es ist immer davon die Rede, dass der wachsende Online-Handel den stationären Handel auffrisst. Viele Menschen verlieren angeblich ihre Jobs und die Leute gehen nicht mehr außerhalb ihres Hauses shoppen. Die Realität sieht jedoch momentan ganz anders aus, denn die Einkaufsmeilen, Shoppingzentren und Modehäuser sind immer noch voll. Es wird zwar online viel eingekauft. Allerdings heißt das nicht, dass im stationären Handel weniger umgesetzt wird. Im Gegenteil, denn die beiden Kanäle können sogar miteinander verschmelzen und das Einkaufen vereinfachen bzw. sogar verbessern, denn es gibt Lösungen, die den stationären Handel mit dem Online-Handel tatsächlich verschmelzen lassen und das Einkaufserlebnis durch diese Verbindung sogar optimieren können. Gegensätze können sich in diesem Fall tatsächlich anziehen.

Lösungen unterstützen das Einkaufserlebnis

Man stelle sich das typische Kauferlebnis vor: Man möchte sich ein bestimmtes Paar Schuhe kaufen und recherchiert im Internet, um Ideen zu sammeln. Nichtsdestotrotz möchte man sich sicher sein, ob man auch die richtige Größe hat und, ob die Schuhe dann auch wirklich zu dem Aussehen und zum eigenen Style passen. Deswegen macht man sich auf den Weg in die Einkaufsmeile, um die ausgesuchten Schuhe anzuprobieren und in Realität zu betrachten. Leider ist aber die Größe nicht verfügbar, die man benötigt. Kassensysteme bieten jedoch heutzutage die Möglichkeit, dass man dann gleich vor Ort seinen Schuh nach Hause bestellen kann.

Stationärer Handel und Online-Handel müssen sich also nicht bekämpfen

Selbstverständlich könnte es sein, dass in manchen Industrien der Anteil vom Onlineumsatz weitaus höher ist als der Anteil vom Umsatz, der direkt im stationären Handel generiert wurde. Nichtsdestotrotz können beide Verkaufskanäle miteinander kooperieren, um im Großen und Ganzen das Markengesamtbild und den Verkaufsprozess zu unterstützen, zum Beispiel durch moderne Kassensysteme, die die beiden Verkaufskanäle direkt verbinden und so kann das Verkaufserlebnis des Kunden optimiert werden – und Shoppen macht noch mehr Spaß.

Die Einrichtung des eigenen Wohnzimmers sollte ganz nach dem eigenen Geschmack erfolgen, da es der Ort ist, an dem man am meistens nach einem anstrengenden Arbeitstag entspannen möchte. Eine gemütliche Coach sollte dementsprechend nicht fehlen mit schönen Kissen, einem dazugehörigen Tisch für Getränke und Speisen, sowie ein Fernseher in passender Größe, um die Lieblingsfilme anschauen zu können. Dazu könnte man sich einen Schrank für die Aufbewahrung von Kleinigkeiten, wie CDs oder DVDs zulegen, sowie personalisierte Bilder oder Foto-Kollagen an den Wänden.

Um den eigenen Garten wie einen japanischen „Zen-Garten“ einzurichten benötigt es nur eine Anzahl von Steinen und Bäumen und nicht unbedingt Blumen. Was jedoch nicht fehlen dürfte ist Sand beziehungsweise einfach Kies, der das Element Wasser symbolisiert. Zu allerletzt gehört auch Moos in einen richtigen Zen-Garten. Die verschiedenen Elemente werden dann in der Planung genau angesetzt und organisiert bevor die Einrichtung der einzelnen Elemente beginnt und man anfangen kann nach japanischer Tradition seine Ruhe im eigenen Zen-Garten zu genießen.

Die Weihnachtszeit spielt für Kinder eine wichtige Rolle, weswegen eine weihnachtliche Dekoration für das Kinderzimmer eine sehr gute Idee ist. Die Farben rot und weiß spielen allgemein eine übergeordnete Rolle und bringen die Weihnachtsatmosphäre in den Raum. Eine Idee ist zum Beispiel eine rote Decke mit Weihnachtsmustern zum aufwärmen für das Kind. Goldene und weiße Sterne und Schneeflocken könnten in das Zimmer gehängt werden und kleine Nikolaus-Figuren auf die Fensterbank oder auf den Nachttisch gestellt werden.

Um die weihnachtliche Atmosphäre auch direkt auf das Haus zu übertragen, um ein gemütliches Gefühl zu bekommen, wenn man aus dem Auto aussteigt und die Richtung seines geliebten Zuhauses geht, müssen unbedingt Lichter an den Hauswänden dekoriert werden. Hierzu kauft man am besten lange und helle Lichterketten, die man an die Wände, Bäume und an den Zaun hängt. Auch die Farben Grün und Rot im Licht könnten als Hingucker genutzt werden. Generell gilt die Regel: Je heller desto weihnachtlicher!

Nach vielen Jahren gehen die Ideen aus und man weiß nicht mehr, was man seinem Ehepartner zu Weihnachten kaufen sollte. Geschenke, mit denen man nichts falsch machen kann, sind jedoch einerseits Schmuckartikel, wie zum Beispiel Ketten und Ohrringe, und andererseits zum Beispiel Fotoalben von dem gemeinsamen Urlaub, von der Familie oder einfach ein zusammengestelltes Sammelalbum von Fotos der letzten Jahren, die man in kreativ und lustig gestalteten Fotobüchern zusammensetzen lassen könnte und auch nach Wunsch personalisieren lassen könnte.